Philippinischer Mythus auf Mangofrucht-Früchten

Bekannt gegeben am 28. November 2007 in den Mythen, in der Folklore u. in Superstion durch Philippinen-Eingeweihten - Kim

Philippinische saftige Mangofrüchte gehören zu den gut bevormundeten Produkten im Weltmarkt seit frühen Zeiten. Einer der philippinischen Mythen auf der Mangofruchtfrucht geht auf diese Weise.

Vor langer Zeit, also geht dieser philippinische Mythus, in einem hölzernen Landhaus tief im Wald war eine schöne Dame. Eine einzige Tochter eines alten, alten Paares, wünschten sie sie heirateten so bald wie möglich. Sie fürchteten sich, dass sterbend, ohne sie zu sehen, heiratete. Dieser philippinische Mythus sagt, dass Pangga ihr Name war und Gegenstand der Liebe im einheimischen bedeutete. Neben ihrem fesselnden natürlichen Pulchritude war sie sehr industrious, freundlich, und intelligent mit rustikaler Klugheit. Außerdem kannte Pangga viele Geschäftsfähigkeiten, die ihr durchaus eine Spitze des Geldes erworben hatten. So wünschten ihre Eltern nichts aber den besten Mann für sie.

Aber Pangga fiel für einen lokalen Dichter, ein Berufsträumer. Er bekannt im Dorf während ein hoffnungsloser Verfasser, dessen Arbeiten von Poesie mageres Geld verdienten. Dieser philippinische Mythus setzt dieses Manong, den Träumer fort, gelebt auf den Gebieten und in den Krippen geschlafen. Er war der Vagabund der Stadt. Aber eine Sache über ihn; er hatte eine Geschicklichkeit für das Sprechen der süßen nothings, ein voll-versprochener süßer Sprecher, der die Sonne, den Mond und die Sterne versprechen könnte bis den seine erblickten Augen. Mädchen in der Stadt gingen für ihn verrückt (obwohl sie nie seine Gedichte kauften), aber seine Augen nur für Pangga waren.

Seine süßen nothings täuschten nie alte Völker, zwar. Seine eigenen Eltern, als noch lebendig, häufig erwähnt , schnitten bitte die süßen Scherzen! heraus als er an seinem mündlichen Talent wieder war. Im einheimischen ging die Anmerkung Manong magtigil Ka nga! So da dieser philippinische Mythus geht, gaben sie ihm den Spitznamen Manong.

Panggas Eltern nie gekauften Manongs Versprechungen des Holens hinunter die Sonne und den Mond, zum auf ihrem Wald-verdunkelten Bungalow und anderen süßen nothings zu glänzen. Sie sagen immer dieses Sonnemond Gespräch von Ihrem. Das ist alles, das Sie wissen! Panggas Eltern verspotteten ihn. Aber Manong und Pangga, die gesucht werden, um ihre Liebesversprechen störrisch zu halten, bebauen ihren sterbenden Tag. Dann sagt der philippinische Mythus, ein Tag verschwanden sie im Holz.

Der philippine-Mythus beendet mit einer Entdeckung einer neuen Art Baum. Seine Frucht war eine Spitze, die wie der Mond, Gelb wie die Sonne und Bonbon wie Manongs Zunge sichelförmig ist. Sie war in der Nahrung als Panggas vielfältiges Genie reich. In der Zeit wurde es Manga, eine Mischung ihrer Namen und heutiges einheimisches für Mangofrucht genannt.

Der philippinische Mythus auf Mangofruchtfrüchten ist eine lokale Version von Romeo und Juliet, aber, deren süßer ging hinsichtlich, stellen Sie eine süße Sekundärteilchen-d Mangofruchtfrucht her.

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